Geschichten
Wie alles begann.....

Der Anfang war das Ei!

Während der üblichen Geschäftszeit übte ich mich in der Beherrschung meines Berufes durch Erlernen des Selbigen.

hbuwayyaqwx_pxgen_r_311xa.jpgMobile, Autoscout und dergleichen waren noch nicht erfunden, auch an Gazetten mit einem großzügigen Anzeigenteil war nicht zu denken, wegen hoher Gebühren der derselben und in Abstinenz von schwarzen Brettern der Supermärkte ging es von Mund zu Mund. Ich fragte meinen „Herrn Papa“, ob er nicht für mich ein Auge offen halten könne, nach einem alten, preiswerten, kleinen, sparsamen nicht zu teuren Auto, aber noch gut in Schuss und mit TÜV!

Ja, so war das, völlig im Gegensatz zu heute, waren dies die Mindestvoraussetzungen für den Kauf eines bedachten Vehikels und auf keine der Bedingungen konnte verzichtet werden.

 

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Ja, öööhhm, ich weiß nicht wo die herkommt….

Schlaftrunken suchte ich nach Orientierung in meinem Zimmer, Weihnachten war nicht, denn dann wäre gestern Heiligabend gewesen und da hatten damals keine Diskos offen, auch der legendäre Aachener nicht. Was aber nun erregte meine Mutter so, dass sie leise lärmend und doch schimpfend in der Türe verharrte und mich andauernd fragte, wo das Teil her käme?

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Ihr Rücklicht kann ich so nicht abnehmen!

orion.jpgPerry Rhodan betritt sein Homeoffice, löscht die Deckenleuchte nachdem er vor dem Plasmascreen Platz genommen, den Rechner gestartet hat.

Es dauert einige Momente, dann wählt er sich ins World Wide Web ein, startet das E-Commerce und scant die Angebote. Mehrere Anbieter offerieren das gewünschte und gesuchte Ersatzteil, er vergleicht die Preise der Angebote, schaut sich die Teile im vergrößerten Bild genau an, prüft ob Qualitätsunterschiede oder andere für ihn wichtige Details nicht dem Wunsche entsprechen. Alles geschieht schnell und lautlos, die Entscheidung ist gefällt. Via E-Post erteilt er den Auftrag, schaltet zum International-Banking und veranlasst die sofortige Zahlung des Rechnungsbetrages einschließlich der Versandkosten. Zufrieden lehnt er sich zurück, morgen, spätestens übermorgen, wird ein Bote eines der mehreren weltweiten Versender vor seiner Türe stehen und das begehrte Teil anliefern. Alles natürlich schnell und preiswert. Wettbewerb belebt das Geschäft.

Ich schnelle hoch, hatte ich so eben einen Stromschlag erlitten?

Nö, mein Bett war wie sonst immer, diesmal nur deutlich mehr morgentlich zerwühlt, warum?

Zum aufstehen noch zu früh, hatte ich wohl offensichtlich Alb geträumt. 

 

 

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Eine Reise in die weite Welt

bild 2.pngDen Urlaub genoss man in der Eifel, entlang von Mosel und Rhein, oder bei den holländischen Nachbarn mit dem Wunsch, ja nächstes Jahr, an die niederländische oder belgische Küste zu fahren. 

Zelten war gross in Mode. In oder angesagt würde erst in der nächsten Generation Schlagwort der Begehrlichkeit werden, für Ziele mindestens auf der anderen Seite des Planeten.

Regentropfen trommeln auf die Zelthaut. Die Taschenlampenkontrolle der Nähte erbrachte, hurra, alles dicht, winterliche Vorsorge, frisch imprägniert zahlte sich halt aus!

Gegen Morgengrauen würde eh das Kondenswasser des nächtlichen Atem an den Stangen kondensieren und abtropfen, natürlich ins Gesicht, wo sonst?

 

 

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Das ist ja keine!

Ja Chef, nein natürlich nicht, ich pass auf, wird gemacht Chef, was 20 Mark, Cheeff! Ja können wir verrechnen mit den Überstunden. Vorsichtig setze ich den weißen Bedford aus der Werkstatt, nur Ruhe und nirgends anecken, hänge den Saris-Anhänger an die Anhängerkupplung. Nicht vergessen, ich brauche noch vier Baubohlen, weil die Isetta ja nun nicht zum Umfahren von Schlaglöchern geeignet ist, mit ihren zwei Spurweiten.

 

 

 

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